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DIE HANDLUNG ERSTES Den Garten. Es ist der Teil des Gartens mit der Terrasse sichtbar. Auf der Allee unter der alten Pappel den Tisch, der für den Tee serviert ist. Die Bänke, die Stühle; auf einer der Bänke liegt die Gitarre. Unweit vom Tisch die Schaukeln. Die dritte Stunde des Tages. Finster. Marina (feucht, ????????????? sitzt die Greisin, beim Samowar, strickt den Strumpf) und Astrov (geht daneben). Marina (gießt das Glas ein). Iss, der Vater. Astrov (übernimmt das Glas ungern). Etwas ist nicht wünschenswert. Marina. Kann, ??????? wirst du austrinken? Astrov. Nein. Ich nicht trinke jeden Tag den Wodka. Dazu ist schwül. Die Pause. (...) Astrov. Ja... In zehn der Jahre anderer Mensch wurde. Und welcher Grund? Wurde verdient, ??????. Vom Morgen bis zur Nacht allen auf den Beinen, der Ruhe weiß ich nicht, und in der Nacht liegst du unter der Decke und du fürchtest, gleichsam zum Kranken nicht ????????. Für die ganze Zeit, bis wir mit dir bekannt sind, bei mir keines Tages war frei nicht. Wie nicht zu altern? Ja und an und für sich ist das Leben langweilig, ist dumm, ist schmutzig... ist sich unmerklich, du wirst vom Sonderling. (...) mir ist es nicht notwendig, ich liebe niemanden... Da liebe ich ????? dich nur. (küsst sie in den Kopf.) hatte ich in der Kindheit solche (...) Marina. Die Menschen nicht ???????, dafür der Gott ???????. Astrov. Da Danke. Gut hast du gesagt. Die Pause. (...) Astrov. Erzähle etwas, Iwan Petrovich. Petrovich (matt). Was dir zu erzählen? Astrov. Ob es neu was nicht gibt? Petrovich. Aller ist alt. Ich selb, dass auch, wohl war, wurde ????, da ich ?????????, nichts mache und ich brumme nur, wie den alten Meerrettich. Meine sieht alt ?????, maman, immer noch ??????? über die weibliche Emanzipation, einem Auge ins Grab, und von anderem sucht in seinen klugen Büchern nach der Morgenröte des neuen Lebens. (...) Die Pause. DIE HANDLUNG ZWEITES
Tisch-im Haus Serebryakovs. Die Nacht. Es kann hören, wie im Garten der Wächter klopft. Serebryakov (sitzt im Sessel vor dem offenen Fenster und schlummert) und Elena Andreevna (sitzt ????? ihn und schlummert auch). Serebryakov (?????????). Wer hier? Der Langschläfer, dich? Elena Andreevna. Es ich. Serebryakov. Du, ???????... Der Unerträgliche Schmerz! Elena Andreevna. Bei dir ist der Plaid auf das Geschlecht gefallen. (?????? ihm des Beines.) mich, Alexandren, ??????? das Fenster. Serebryakov. Nein, mir ist schwül... Ich träumte jetzt ???????? und mir, als ob bei mir das linke Bein fremd. Ist vom qualvollen Schmerz aufgewacht. Nein, es nicht die Gicht, schneller das Rheuma. Die jetzt die Stunde? Elena Andreevna. Zwanzig Minuten erstes. Die Pause. (...) Es geht Marina mit der Kerze ein. Der Langschläfer. Du würdest dich legen, die Kinderfrau. Schon spät. Marina. Der Samowar von des Tisches ist nicht entfernt. Nicht wirst du dich sehr legen. Serebryakov. Aller schläft nicht, sind erschöpft, einen nur ich ???????????. Marina (passt zu Serebryakov, ist zart). Was, der Vater? Schmerzhaft? Bei mir beim Bein ?????, als auch ?????. (verbessert den Plaid.) es bei Ihnen die einstige Krankheit. Der Glaube ????????, die Verstorbene, ????????? die Mutter, kam es vor, die Nächte schläft nicht, wird getötet... Sehr die Natter liebte sie Sie... Die Pause. Alt, was klein, sind wünschenswert, dass wer bemitlitten hat, und alt niemandem ist es schade. (Küsst Serebryakov in die Schulter). Wir werden gehen, der Vater, ins Bett... Wir Werden gehen, ??????... Ich werde mich dich mit dem Lindentee erfüllen, die Stiele deine werde ich erwärmen... Dem Gott für dich werde ich beten... Serebryakov (gerührt). Wir werden gehen, Marina. Marina. Beim bei mir am meisten Bein als auch ?????, als auch ?????! (Führt es zusammen mit dem Langschläfer.) der Glaube ????????, kam es vor, aller wird getötet, aller weint... Du warst, ??????? dann noch klein, ist dumm... Gehe, gehe, der Vater... Serebryakov, der Langschläfer und Marina gehen weg. (...) Die Pause. Elena Andreevna. ????! Der Langschläfer. Was? Elena Andreevna. Bis zu welchen Poren werden Sie auf mich geblasen werden? Einander haben wir kein Übel gemacht. Warum uns die Feinde zu sein? Der Fülle... Der Langschläfer. Ich wollte selbst... (umarmt sie. Sich) genug zu ärgern, sich . Elena Andreevna. Und ist verschieden. Beider sind aufgeregt. (...) Die Pause. Du bist auf mich dafür böse, dass ich als ob für deinen Vater nach der Berechnung hinausgegangen bin... Wenn du den Schwüren glaubst, so schwöre ich dir, - ich ging für ihn nach der Liebe hinaus. Ich habe mich für ihn, wie vom gelehrten und bekannten Menschen begeistert. Die Liebe war nicht vorliegend, künstlich, aber doch schien es mir dann, dass sie vorliegend. Ich bin nicht schuldig. Und du hörtest von am meisten unserer Hochzeit nicht auf, mich von seinen klugen verdächtigen Augen hinzurichten. Der Langschläfer. Also, die Welt, die Welt! Wir werden vergessen. Elena Andreevna. Man muss so nicht sehen - dir geht es nicht. Man muss aller glauben, man anders darf, nicht leben. (...)
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